Spanische Studenten wollen allgemeinen gegen Fernunterricht streiken
Am 16., 17. und 18. September plant die spanische Studentenvereinigung einen allgemeinen Studentenstreik. Studenten treten gegen die Online-Bildung auf.
Die Hauptforderung der Organisatoren des Streiks ist die Rückgabe des Offline-Unterrichts. Online-Ausbildung hat sich ihrer Meinung nach als unwirksam erwiesen.
Vertreter der Studentenvereinigung meinen, dass die Staatsausbildung einer umfassenden Reform bedarf, damit es bei einer Pandemie unterrichtet werden kann. Zuallererst fordern die Studenten, mehrere Lehrkräfte in allen Bildungseinrichtungen einzustellen und mehrere Klassenräume anzubieten. Dies ist notwendig, um die Anzahl der Personen in den Lerngruppen zu verringern und die soziale Distanz in den Klassenzimmern aufrechterhalten zu können. Außerdem fordern Vertreter der Studentenvereinigung, allen an dem Bildungsprozesses Beteiligten Antiseptika und Mund-Nase-Schutz zur Verfügung zu stellen, die zur Vorbeugung der Infektionen erforderlich sind.
Alle diese Anforderungen sind in die Petition eingeschlossen, die die Studenten an den spanischen Bildungsminister senden. Die Petition schließt auch die Anforderung ein, den Regionen zusätzliche Finanzierung für die Organisation des Offline-Unterrichts bei einer Pandemie zuzuweisen.
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