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Ausbildung zum Project Manager. Ein Kurs, der Ihnen die Türen zu einem neuen gefragten Beruf öffnet

projektmanagement kurs

Eine Studie der Anderson Economic Group (AEG) sagt voraus, dass der Bedarf an Mitarbeitern im Projektmanagement bis 2027 um 11 % steigen wird. Dabei wächst dieser Bedarf viel schneller als die Nachfrage nach anderen Fachleuten, die an Business-Prozessen beteiligt sind. Deshalb lohnt es sich, zumindest die Grundlagen des Projektmanagements zu erlernen, um auch in Zukunft, unabhängig vom unbeständigen Arbeitsmarkt, ein gefragter Fachmann zu sein. Noch besser wäre es, den Beruf des Project Managers in vollem Umfang zu beherrschen!

Dabei haben die Arbeitgeber keine einheitliche Meinung darüber, welche Fachleute eigentlich als Project Manager bezeichnet werden können. Manche sind überzeugt, dass von Project Management nur in Bezug auf den IT-Bereich die Rede sein kann. Andere Arbeitgeber glauben, dass ein Project Manager in jedem Bereich erforderlich ist, wo ein großes Team geleitet werden muss, um innerhalb einer Frist bestimmte Ergebnisse zu erzielen, was an und für sich schon als Projekt gilt. Wenn ein Project Manager deshalb auf ein Stellenangebot reagieren will, muss er sich darüber im Klaren sein, welche Anforderungen der potentielle Arbeitgeber an diese Position stellt. Vielleicht gehen da die Vorstellungen vom Beruf stark auseinander! Gerade deshalb ist die beste Antwort auf die Frage: Wie werde ich ein Project Manager?, einen entsprechenden Bildungskurs zu absolvieren. Doch zunächst müssen Sie genau verstehen, worum es in diesem Beruf geht und wie er ausgeübt wird.    

Project Manager. Wer ist das, und welche Aufgaben hat er zu lösen?

Wer ist ein Project Manager und welche Aufgaben hat er zu lösen? Wie aus der Berufsbezeichnung hervorgeht, ist der Project Manager vor allem ein Mitarbeiter, der ein Projekt leitet und für die Umsetzung verantwortlich ist. In der modernen Welt werden Projekte auf ganz verschiedenen Gebieten gestartet, vom Buchverlagswesen bis zur Entwicklung von Erdöl- und Erdgasprodukten. Da kann jeder seiner Fantasie freien Lauf lassen.

In der Regel wird der Project Manager mit folgenden Aufgaben betraut:

  • Entwicklung und Abstimmung von technischen Aufträgen;
  • Verteilung von Aufgaben und Belastungen, damit alle Mitarbeiter in gleichem Maße am Arbeitsprozess beteiligt sind;
  • Erstellung des Motivationssystems für das Team;
  • Qualitätssicherung im Rahmen des Projektbudgets;
  • Festlegen von Prioritäten für jede Aufgabe, um das Ergebnis zu erzielen;
  • Ermittlung und Minimierung von Risiken;
  • Führung der Projektdokumentation;
  • Optimierung und Kontrolle des Projektbudgets;
  • Sicherung einer effektiven Kommunikation mit dem Kunden.

Die Aufgabenliste des Project Managers kann ergänzt werden, je nach seinem Fachbereich, der Unternehmensspezifik und den Anforderungen des Auftraggebers.

Welche praktischen Fertigkeiten soll der Project Manager aufweisen?

Welche praktischen Fertigkeiten soll der Project Manager aufweisen

Der Arbeitgeber ist oft der Meinung, dass er dem Manager nur die Aufgabe zu formulieren braucht, und schon macht sich der Manager auf, diese Aufgabe umzusetzen. In der Realität aber ist alles viel komplizierter. Um den Kunden zufriedenzustellen, muss der Project Manger sein Bestes geben:

  • Der Project Manager muss die realen Ziele des Auftraggebers verstehen
    auch dann, wenn der Auftraggeber selbst seine eigenen Ziele nicht sehr genau definiert hat. Oft wünscht sich der Auftraggeber Lösungen herbei, die er zwar für günstig hält, die aber in Bezug auf Firmenruf oder Gewinn das Unternehmen daran hindern können, das zu erwartende Ergebnis zu erzielen. Gerade deshalb muss der Project Manager mit dem Auftraggeber vorher ein Gespräch führen, um sein wahres Ziel zu ermitteln, um die besten Strategien zu dessen Erreichung vorzuschlagen, und muss manchmal sogar den Kunden davon überzeugen, eine sicher scheiternde Option nicht zu nutzen.
  • Der Project Manager muss imstande sein, das Ziel in Teilabschnitte zu gliedern
    Viele von uns verfallen in einen Schockzustand, wenn es darum geht, eine umfassende und vielseitige Aufgabe zu lösen. Doch der Project Manager weiß genau, wie er mit jedem Büro-Monster fertig werden kann. Es gilt, das Ziel möglichst genau zu definieren und es in kleinere und verständliche Teilaufgaben mit präzisen Fristen zu gliedern. So steigt die Team-Effizienz um ein Mehrfaches, und der Auftraggeber kann den Ablauf in jeder Etappe kontrollieren.
  • Der Project Manager muss die Ressourcen richtig lenken
    Der Project Manager muss wissen, welche Ressourcen, darunter auch die Arbeitskräfte,  erforderlich sind,  um eine konkrete Aufgabe zu lösen, und an welcher Stelle diese Ressourcen eingespart werden können. Wenn die Mitarbeiter nicht genug Kompetenzen haben, muss der Project Manager sich darüber Gedanken machen, wie dieses Defizit zu decken ist. Soll er eine Mitarbeiterschulung in die Wege leiten, neue Fachleute heranziehen oder Dritte beauftragen
  • Der Project Manager muss in der Lage sein, Risiken zu analysieren
    Der Project Manager muss nicht nur Pläne erstellen, um die Ziele zu erreichen, sondern auch die Risiken vorhersehen: was kann alles schief gehen? Wie viel Zeit wird man im schlimmsten Fall für die Projektumsetzung aufbringen müssen? Wie ist der Prozess so zu optimieren, dass die Gefahr des Scheiterns möglichst gering bleibt? Alle Risiken sollten berücksichtigt, analysiert und in die Arbeitsstrategie einbezogen werden.

Alle diese Fähigkeiten sind für einen Project Manager einfach unentbehrlich – ohne wird er sein Ziel verfehlen.  Die Ausbildung zum Project Manager setzt unter anderem den Einsatz von Instrumenten für Ressourcenplanung voraus, über die der Project Manager verfügt. Dazu gehören solche Programme wie

  • Trello;
  • Asana;
  • Basecamp;
  • Jira;
  • Microsoft Project.

Beachtlich, nicht wahr? Das sieht eher nach Superpower als nach Fertigkeiten aus. Deshalb absolvieren sogar erfahrene Fachleute in Führungspositionen regelmäßig einen Weiterbildungskurs in Project Management, um ihre Methoden auf Vordermann zu bringen und neue Karriere-Perspektiven zu bekommen.

Projektleitung: woraus besteht die Schulung für Einsteiger und für die Profis?

Viele Unternehmen sind bereit, Projektmanager ohne Hochschulabschluss einzustellen, sofern der Kandidat den Beruf wirklich beherrscht, über viel Erfahrung verfügt und alle Managementtechniken geschickt einsetzen kann. Das alles kann man aber nicht aufbringen, wenn man keine hochwertige Ausbildung hinter sich hat, die heutzutage glücklicherweise nicht nur von der Uni angeboten wird.

Um sich weiterzubilden, können erfahrene Profis dieselben Formate benutzen wie auch die Anfänger:

  • Kurse;
  • Online-Kurse;
  • Trainings.

Das Streben nach kontinuierlicher Weiterbildung und der Wunsch, die Fertigkeiten zu verbessern, zeichnen jeden guten Project Manager aus. Anfänger und erfahrene Fachleute müssen regelmäßig neue Methoden und Techniken erlernen, um die Arbeit an Projekten zu beschleunigen oder zu optimieren.

Kurs für Projektleitung von Lectera. Wie soll dieser Bildungskurs sein?

Kurs für Projektleitung von Lectera

Der Bildungskurs für Projektleitung „Beruf eines Projektmanagers. Entwicklungsperspektiven“, den Lectera für Sie vorbereitet hat, passt für Anfänger am besten. Er ist so beschaffen, dass die Studenten alle notwendigen Kenntnisse durch praktische Aufgaben und in kürzester Zeit erlangen können. Dazu haben wir den Kurs in kurze Video-Vorlesungen eingeteilt, die jeweils 10 bis 15 Minuten dauern und insgesamt acht Lektionen umfassen:

  • Lektion 1. Projektleitung. Grundbegriffe. Das ist die umfangreichste Lektion in diesem Kurs, in der die Studenten die Grundbegriffe und die Grundsätze kennenlernen, die für eine produktive Arbeit erforderlich sind.
  • Lektion 2. Projekt-Etappen. In dieser Lektion erfahren die Studenten, wie die Effizienz der Project Manager in jeder Etappe durch verschiedene Methoden, u.a. Agile und Waterfall,  erhöht werden kann.
  • Lektion 3. Change-Management. Ein Wandel ist unvermeidbar, deshalb muss der Project Manager in der Lage sein, das Projekt schnell und ohne finanziellen Verlust  verschiedenen Situationen anzupassen.
  • Lektion 4. Internationale Experten erteilen ein paar gute Ratschläge an Project Manager. In dieser Lektion erfahren die künftigen Project Manager, wodurch sich ein guter Projektleiter von einem schlechten unterscheidet. Sie erfahren auch, wie sie Project Manager werden, mit denen moderne Unternehmen gern zusammenarbeiten wollen.
  • Lektion 5. Methoden des Project Managers. In der Lektion erlernen die Studenten die Instrumente, die ihnen das Leben erleichtern und die Möglichkeit geben, große Ergebnisse mit geringem Aufwand zu erzielen.
  • Lektion 6. Projekt-Budget. Ohne Geld wird es kein Projekt geben. Deshalb werden die künftigen Project Manager in der Lektion lernen, wie sie die Finanzen richtig verwalten und das Budget so planen können, dass das Team nicht mit Engpässen konfrontiert wird.
  • Lektion 7. Muster für Projektführung. Diese Lektion stellt Schablonen und Fälle vor, mit denen man die Projekt-Risiken unter Kontrolle bekommt.
  • Lektion 8. Wie wird man Project Manager? Die Entwicklungsperspektiven. In welchem Bereich werden die Project Manager am besten bezahlt? Wie wächst man im Beruf und in der Gehaltskategorie? In dieser Lektion finden die Studenten die Antworten auf alle Fragen, die sie interessieren.

Jede Lektion beinhaltet solche Zusatzmaterialien wie Checklisten, Anleitungen, Anweisungen und all das, was als Spickzettel benutzt werden kann. Dank der von Lectera praktizierten Intervall- und Dauermethode braucht man nur 20-30 Minuten täglich zu lernen. Das Ergebnis wird trotzdem schon zur zweiten Lektion sichtbar sein. In den Kursen gibt es keine unnötigen Theorien, und es wird nicht viel drumherum geredet: hier findet man nur sachliche und praktische Informationen, die sofort einsetzbar sind.

Meinungen zu dem Project-Management-Kurs von Lectera

Der Kurs für Project Management ist erst vor kurzem aufgenommen worden, hat aber schon viele positive Kommentare von Lectera-Studenten erhalten. Hier sind nur einige davon:

Galina, ehemals Restaurantfachfrau, 33 Jahre alt

“Das Restaurant, in dem ich tätig war, konnte die Krise wegen der Corona-Pandemie nicht überleben. Zuerst wurden wir alle in einen bezahlten Urlaub geschickt, dann in einen unbezahlten, und dann wurde uns endgültig gekündigt. Und da ich keinen Ausweg mehr sah und aus der Geldnot raus wollte, habe ich begonnen, meinen neuen Beruf zu erlernen. Ehrlich gesagt, habe ich nicht geglaubt, dass ich es schaffe – aber dann bin ich auf den Kurs von Lectera gestoßen. Für die gesamte dazugehörige Theorie gibt es da nur ein paar Stunden. Danach geht es nur um die Praxis. Jetzt kann man mir gratulieren: ich leite eine Gaststätte, die zu einer neuen Restaurantkette gehört!”

Nikita, Bar-Keeper, 28 Jahre alt

“Nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie wusste ich  gleich: jetzt geht’s um die Wurst. Deshalb begann ich, den neuen Beruf zu erlernen, noch bevor meine Bar geschlossen wurde. Ich habe mich für den Kurs von Lectera entschieden, weil ich das Lernen mit dem Job verbinden konnte, was sehr bequem und sparsam ist, wenn es um Zeit- und Kraftaufwand geht. Zum Glück konnte meine Bar die schweren Zeiten gerade noch überstehen. Aber auch mein Niveau ist inzwischen wesentlich gestiegen, so dass ich jetzt ein Markenwechsel-Projekt für die Bar führen kann!”

Ilja, Programmierer, 20 Jahre alt

“Man sagt, IT-Leute kriegen Hunderttausende. Mein Gehalt war damals wesentlich bescheidener. Natürlich wollte ich meine Karriere beschleunigen und das Einkommen aufbessern. Um ganz ehrlich zu sein: ich war schon müde, tagelang an den Codes rumzufummeln. Dank Lectera habe ich es geschafft, den Beruf des Project Managers zu erlernen und zu neuen, interessanteren Aufgaben überzugehen. Und der Wunsch nach einem höheren Gehalt hat sich damit auch erfüllt!”.

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