Immer wieder stoßen wir auf Probleme, die von heute auf morgen nicht gelöst werden können. Es kommt der Augenblick, in dem wir meinen, es gäbe keinen Ausweg mehr…

Wir dürfen aber nicht verzagen! Egal, welches Problem wir zu lösen haben: die logische Dilts-Pyramide hilft uns dabei. Glauben Sie mir nicht? Lassen Sie uns dann verstehen, wer Robert Dilts ist, wie sein Modell der Überwindung aller Schwierigkeiten funktioniert und wie die Pyramide nicht nur im Leben, sondern auch in der Karriere, im Business und sogar im Studium eingesetzt werden kann.  

Wer ist Robert Dilts?

Robert Dilts ist ein angesehener Business-Coach und Trainer, Autor von vielen Techniken und Modellen im Bereich des Neuro-Linguistischen Programmierens (NLP). So bezeichnet man eine besondere Herangehensweise an die Kommunikation, die auf der psychologischen Beeinflussung und den nonverbalen Überzeugungsmethoden aufbaut. Eine der NLP-Ideen lautet: Wenn man das Verhalten und die Gewohnheiten erfolgreicher Menschen kopiert, wird man selbst erfolgreich! Das bedeutet, dass wir durch die Änderung unserer Gedanken, Reaktionen und der gewohnten Verhaltensmodelle fähig werden, die Aufgaben zu lösen, die wir bisher für unlösbar gehalten haben. Genau damit beschäftigt sich Robert Dilts schon seit mehr als vierzig Jahren. Zu seinen Kunden gehören bekannte Firmen, solche wie Apple Computer und IBM Europe sowie Innovationsunternehmen, Banken, Filmstudios und sogar Milliardäre, die übrigens unbekannt bleiben wollen. Dilts führt Beratungen und Trainings in der ganzen Welt durch, hält Vorlesungen und bringt NLP-Formate Universitätsstudenten bei. 

Das bekannteste NLP-Modell jedoch, das von Dilts entwickelt wurde, ist seine „logische Pyramide“ oder „Pyramide von logischen Ebenen“, die er bereits Ende der 1980-er Jahre vorgestellt hat. 

Die Hauptideen der Dilts-Pyramide. Was bedeutet sie?

Die Pyramide von Dilts ist ein universelles Instrument, mit dem es möglich wird, die Schwierigkeiten in jedem Bereich zu überwinden, Dinge zu verstehen und Gedanken in Ordnung zu bringen. Die logische Pyramide stellt eine ausführliche Analyse der aktuellen Ereignisse in unserem Leben dar. Durch diese Form der Pyramide, die Robert Dilts in seinem System anbietet, kann man eine Menge von Informationen verarbeiten, indem man ganz einfache Fragen beantwortet. Es ist dadurch auch möglich, die entstandene Situation zu erkennen und das Problem unter einem anderen Blickwinkel zu sehen. Danach ist man imstande, die richtige Lösung zu finden. Da dieser Ansatz vor allem auf der Selbstanalyse aufbaut, hilft er uns auch, die schwierigsten Seiten unserer eigenen Persönlichkeit aufzudecken und Prioritäten für die Zukunft zu setzen.

Das Modell von Dilts kann auch denjenigen nützlich sein, die noch keinen Beruf ausgewählt haben. Die Pyramide der logischen Ebenen lässt das eigene Potential entfalten, die Möglichkeiten bewerten und einen Kompromiss zwischen den Wünschen und den Bedürfnissen finden. Deshalb ist die von Robert Dilts angebotene Technologie universell und für alle einsetzbar, sowohl für erfahrene Manager als auch für angehende Fachleute und für diejenigen, immer noch nach dem idealen Arbeitsplatz suchen und nach einer Traumkarriere streben, was unter anderem für Studenten aktuell ist.   

Die logischen Ebenen der Pyramide

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Die Pyramide von Dilts besteht aus sechs Ebenen. Lassen Sie uns nun darauf eingehen, wie diese Ebenen im realen Leben aussehen und wie sie voneinander zu unterscheiden sind. Zum Beispiel: Sie arbeiten schon lange im Unternehmen, sind fleißig und wollen befördert werden. Aber die Geschäftsleitung scheint Ihre Verdienste nicht zu sehen. Was sollen Sie tun? Wie können Sie auf der Karriereleiter weiter aufsteigen und die Nervenzellen dabei nicht verlieren?   

Level 1. Umfeld. Was habe ich da?

Das ist die erste Ebene. Dazu gehören der Wohnort und die Lebensbedingungen des Menschen. Außerdem umfasst das Umfeld unsere Nächsten und die Gegenstände, mit denen wir ständig in Kontakt treten. Demzufolge stellt die erste Ebene unser Alltagsleben und seinen materiellen Inhalt dar. Zu dem Umfeld gehören unser Einkommen, das Vermögen, der Bekanntenkreis usw. Am Beispiel der Situation mit der heiß ersehnten Beförderung setzt diese Pyramidenebene die Menschen voraus, die die Ereignisse beeinflussen und unsere Arbeit sowie die Leistungen bewerten können. Es stellt sich heraus, dass auf dieser Ebene unsere Geschäftsleitung steht, von der unsere Beförderung unmittelbar abhängt. 

Level 2.  Verhalten. Was tue ich?

Die zweite Ebene der Pyramide ist die Tätigkeit des Menschen, seine Lebensweise und die Taten. In der Situation mit der Beförderung liegen auf dieser Ebene unser Streben und die Bemühungen, von den Kollegen respektiert und von der Geschäftsleitung endlich bemerkt zu werden. Hier müssen wir uns auch die Frage stellen: was ist davon für mich und mein Ziel tatsächlich wichtig? Vielleicht geht es nur darum, dass wir einfach nützlich sein wollen? Dann reicht uns nur positive Bewertung und die Teilnahme an komplizierteren und interessanteren Projekten.

Level 3. Fähigkeiten und Möglichkeiten. Wie treffe ich die Wahl?

Das sind alle Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten, die der Mensch hat. In unserem Fall sind folgende Merkmale wichtig: Lebenserfahrung und Weisheit, Intuition, Findigkeit und die Fähigkeit, sich unter verschiedenen Bedingungen schnell zurechtzufinden. Um auf unser Beispiel zurückzukommen: Gerade auf dieser Ebene sollten wir eine Liste der Kompetenzen erstellen, die uns fehlen, um befördert zu werden, ebenso wie eine Liste unserer Vorteile, mit denen wir die Karriereleiter schneller erklimmen können. 

Level 4. Werte und Überzeugungen. Woran glaube ich?

Die vierte Ebene der Pyramide ist all das, was unsere Erfahrungen beeinflusst. Das sind u.a. Erziehung, Bildung, Kultur und das Milieu, in dem wir uns als Persönlichkeit entwickeln. Je nach diesen Bestandteilen entstehen beim Menschen die Lebensposition, bestimmte Grundsätze, Überzeugungen und Werte. Dazu gehören auch die Vorurteile, die den Menschen ebenso beeinflussen; nur ist dieser Einfluss negativ, weil der Mensch an sich selbst zu zweifeln beginnt und seine Ziele nicht so leicht erreichen kann. In unserer Situation ist es notwendig, herauszufinden, warum für uns die Meinung und die Bewertungen anderer Leute so wichtig sind, wie das auf uns wirkt und ob wir tatsächlich so sehr danach streben, nützlich zu sein.

Level 5.  Identität. Wer bin ich?

Diese Ebene definiert den Menschen vor allem als Persönlichkeit – mit ihren eigenen Wünschen, Prinzipien und Bestrebungen. Am häufigsten erkennt der Mensch erst auf der fünften Ebene der Pyramide sein eigenes „Selbst“ und versteht, was er in der Tat will. Viele entscheiden sich deshalb zu radikalen Umwandlungen im Leben, die damit verbunden sind, dass man den Beruf wechselt, nach einer Berufung sucht und seine Rolle in der Gesellschaft verstehen will. Diese Prozesse hängen mit dem Prozess der Selbstidentifikation zusammen und sind imstande, dem Menschen auf die Frage „Wer bin ich?“ eine Antwort zu geben. In der konkreten Situation mit der Beförderung muss diese Ebene folgende Fragen beantworten: «Wie muss ich sein, damit man mich respektiert?» und «Was passiert, wenn ich nicht mehr gebraucht werde?»

Level 6. Mission. Wozu?

Diese Ebene der Dilts-Pyramide setzt eine sehr umfassende Antwort auf die Frage voraus: „Wozu lebe ich?“ und enthält die Information darüber, was der Mensch in diese Welt mitbringt, was er hinterlässt und wie das Fazit seines Lebens aussehen soll. So eröffnet sich an der Spitze der Pyramide die geistige Welt des Menschen und sein Wunsch, den Sinn des eigenen Lebens zu erschließen. Im Falle der Beförderungssituation sollten wir uns wieder dieselbe Kernfrage beantworten: „Wozu arbeite ich? Was ist mein Ziel? Was kann ich verändern?“.

Der größte Teil unseres Lebens konzentriert sich auf die ersten zwei Ebenen. Aber alle Stufen der Dilts-Pyramide sind miteinander verbunden, deshalb muss man alle Ebenen einbeziehen, wenn man ein Problem lösen will. Zum Beispiel: eine Änderung der Mission des Menschen im Leben (die höchste Stufe auf der Pyramide) wird unbedingt sein Verhalten und die Werte beeinflussen (eine tiefere Stufe). Und umgekehrt: unsere Fähigkeiten können sich auf unsere Überzeugungen und dementsprechend auf den Sinn des Lebens auswirken.

Vor- und Nachteile 

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Die Pyramide von Dilts hat viele Vorteile. Sie gibt uns unter anderem die Möglichkeit, 

  • die Information zu systematisieren;

  • Die Umstände genau zu bewerten;

  • Eine klare Vorstellung von den eigenen Chancen zu bekommen;

  • Mögliche Varianten zu finden, um die Situation zu  bewältigen;

  • Prioritäten zu setzen;

  • Ziele zu setzen und richtig zu formulieren;

  • Die Fertigkeit zur Bewusstheit durch das Umdenken gewöhnlicher Handlungen und Taten zu verbessern;

  • Die wahren Wünsche, Bedürfnisse und Bestreben zu begreifen.

Viele NLP-Forscher und Fachleute sind der Meinung, das von Dilts angebotene Modell sei zwar nützlich, jedoch nicht universell einsetzbar. Die Erkenntnisse, die man bei der Ausfüllung der Pyramide erhalten hat, können von anderen Menschen unterschiedlich interpretiert werden. Und wenn es keine eindeutige Anleitung zur Bewertung und Analyse gibt, ist es nicht möglich, die Richtigkeit der Ergebnisse zu überprüfen. Außerdem sind nicht alle Menschen imstande, kritisch zu denken. Aber ohne kritische Denkweise ist die Dilts-Pyramide schlicht unvorstellbar!

Wie ist die Dilts-Pyramide einzusetzen, und kann man dieses Modell auch im Unterricht verwenden?

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Die logische Pyramide gibt die Möglichkeit, das Problem in Bestandteile zu zerlegen und mit jedem Element einzeln fertig zu werden. Damit Sie das richtig machen, bieten wir Ihnen diese Anleitung zur Nutzung der Dilts-Pyramide an:

Schritt 1. Definieren Sie Ihr Problem schriftlich – möglichst ausführlich und detailliert

Viele wollen so schnell wie möglich zur Problemlösung übergehen. Aber eine richtige Formulierung und die Erkenntnis, was genau schiefgelaufen ist, lässt Sie die entstandenen Schwierigkeiten viel schneller bewältigen und die Fehler in Zukunft vermeiden. Versuchen Sie, die Formulierung beim Aufschreiben möglichst genau zu verfassen und alle Nuancen und Aspekte des Ereignisses zu widerspiegeln. Allein dadurch beginnen Sie schon, das Problem zu analysieren und kommen somit der Lösung etwas näher. 

Schritt 2. Bestimmen Sie, zu welcher Ebene auf der Dilts-Pyramide Ihr Problem gehört

Wenn Sie zum Beispiel mit dem Gehalt oder mit Ihrer aktuellen Position nicht zufrieden sind, weil Sie sie schon längst überholt haben, dann gehört das auf die erste Ebene „Umfeld“. Probleme bei der Bewältigung einer neuen Fertigkeit sind für die etwas höhere Ebene „Fähigkeiten und Möglichkeiten“ typisch. Und wenn Sie festgestellt haben, zu welcher Ebene auf der Dilts-Pyramide Ihr Problem gehört, werden Sie imstande sein zu verstehen, woher es kommt und was die Situation verändern kann.  

Um das Problem einer bestimmten Ebene leichter zuzuordnen, können Sie zusätzliche Fragen benutzen, die in der jeweiligen Situation für jeden Menschen individuell sind. Die Fragen können zum Beispiel wie folgt lauten:

  • Was habe ich davon, wenn ich dieses Ergebnis erzielt habe?

  • Was passiert, nachdem ich mein Ziel erreicht habe?

  • Wie verändert sich mein Leben, wenn ich es geschafft habe? Und wenn nicht?

  • Wie wirkt sich das auf meine Verwandten aus?

  • Was sollte ich jetzt lieber unterlassen?

  • Welche Handlungen sollte ich jetzt sofort vornehmen?

Sie können sich auch andere ähnliche Fragen stellen. Die Antworten müssen Sie aber unbedingt aufschreiben.

Schritt 3. Wir finden die Lösung in der Pyramide – nur ein paar Ebenen höher 

Die Lösung Ihres Problems liegt in der Regel immer ein paar Ebenen höher als die Ebene, auf der das Problem selbst liegt. Es lohnt sich aber, durch jede Stufe zu gehen, um ganz bestimmt die richtige Lösung zu finden und nichts auszulassen!

Beispiele der Nutzung der Dilts-Pyramideshutterstock-1975939772

Als Beispiel schlagen wir Ihnen vor, folgende Situation zu analysieren: Sie machen einen Kurs für digitales Marketing und können die abschließende Aufgabe nicht lösen. Sie sollen nämlich Ihren YouTube-Kanal monetarisieren oder ein neues Publikum anlocken.  

  • Als Erstes erfüllen wir den Schritt Nr. 1, das heißt, wir beschreiben unser Problem und antworten ausführlich auf die Fragen: „Warum lerne ich ausgerechnet das? Was bekomme ich davon, und wie hilft mir das in Zukunft? Will ich das wirklich? Wann ist etwas daneben gegangen? Was genau gefällt mir an der Situation nicht?“     

  • Nachdem diese Fragen ausführlich beantwortet worden sind, gehen wir zum zweiten Schritt über und bemühen uns, festzustellen, zu welcher Ebene auf der Pyramide unser Problem gehören könnte. In diesem Fall geht es um die Schwierigkeiten beim Erlernen einer neuen Fertigkeit, das ist das Problem einer bestimmten Ausbildungsetappe. Daraus kann man den Schluss ziehen, dass wir auf der dritten Ebene stehengeblieben sind, also auf der Ebene „Fähigkeiten und Möglichkeiten“. Wenn wir aber mit dem Studium schon fertig gewesen wären und zu arbeiten begonnen hätten, mit dem Gehalt aber nicht zufrieden wären, dann würde dieses Problem zur allerersten Ebene gehören: „Was habe ich?“

  • Doch zurück zu unserer Situation. Wir haben das Problem richtig lokalisiert und können nun zum wichtigsten Schritt übergehen, das heißt, nach Lösungswegen auf anderen Ebenen der Pyramide suchen. Und wieder haben wir es mit Fragen und Antworten zu tun: „Setze ich die Marketing-Instrumente richtig ein? Investiere ich genug Zeit und Kraft in diese Arbeit? Welche Handlungen müssen unternommen werden, um hier und heute ein Ergebnis zu erzielen?“ Hier werden auch andere Kategorien angesprochen, die eher philosophischer Natur sind: „Bin ich mir meiner Kräfte sicher? Handle ich richtig in dieser Situation? Wodurch wird mein Content für andere nützlich und interessant sein? Warum muss das Publikum ausgerechnet zu mir kommen? Wie kann ich den Menschen helfen, wenn ich weitermache?“ 

Wenn Sie einsehen, dass die Antwort auf die Frage nach Selbstsicherheit Ihnen schwerfällt, dann liegt der Grund Ihres Problems höchstwahrscheinlich eine Ebene höher, und zwar bei den „Werten und Überzeugungen“. Sollten Sie nicht formulieren können, wozu Sie sich mit Ihrer Sache beschäftigen, wie sie für die Gesellschaft nützlich ist und ob Sie überhaupt an der Entwicklung eines eigenen Blogs interessiert sind, dann liegt die Ursache des Problems ganz bestimmt auf der höchsten Ebene, Stichwort „Mission“.

Die Pyramide von Dilts  hilft nicht nur bei Alltagsproblemen, sondern auch bei den Fragen der Philosophie. So können Sie mit Hilfe der Pyramide Ihre wahren Wünsche erkennen und verstehen, was getan werden soll, damit sie in Erfüllung gehen. Hier noch ein Beispiel: Sie fangen Ihre Karriere gerade erst an und wollen einen Traumjob bekommen. Nur wissen Sie noch nicht, was für ein Job das sein sollte. Ihre Arbeit mit der Pyramide wird dann wie folgt aussehen:

  • Beantworten Sie vor allem die Grundfrage: was will ich, und was hindert mich daran, das zu erreichen? In der ersten Etappe ist es notwendig, sich das Bild eines idealen Arbeitsplatzes vorzustellen: ein gemütliches Büro, freundschaftliche Kollegen, ein alles verstehender Chef… Beschreiben Sie unbedingt ganz ausführlich, was ein Traumjob für Sie ist. Danach müssen Sie Ihre Möglichkeiten nüchtern bewerten und feststellen, über welche Kompetenzen Sie dazu verfügen.   

  • Weiter können Sie zum nächsten Schritt übergehen und die Ebene Ihres Problems feststellen. Egal, welche philosophischen Fragen Sie sich stellen: Diese Situation liegt auf der Basisebene „Umfeld“. Der Grund ist einfach: Unser Job bildet meistens das Fundament unseres Lebens.  

  • Und nun kommt die letzte Etappe, nach der Sie den wahren Grund Ihres Strebens nach Karrierewachstum erkennen werden. In diesem Fall müssen Sie an die Analyse aller Ebenen der Pyramide verantwortungsvoll herangehen: vielleicht besteht Ihr wirkliches Bedürfnis darin, die Welt zu verbessern?!

Somit entwickelt die Methode von Dilts nicht nur die rationale Denkweise und Bewusstheit. Die Pyramide ist auch rein praktisch sehr nützlich, weil es damit möglich ist, den wahren Grund für das Problem aufzudecken, gleich mehrere Wege zu seiner Lösung zu finden und bei der Gelegenheit viele Alltagsaufgaben zu erledigen.

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