Spezialist für das Wohlbefinden der Mitarbeiter: Was ist Well-being und wie kann man es erreichen?
In unserem neuen Projektmaterial informieren wir Sie über die Aufgaben eines Spezialisten fürs Well-being der Mitarbeiter und über die Soft Skills, die in einer solchen Position von Nutzen sind.
Und für diejenigen, die bereits daran interessiert sind, sich als Well-being-Spezialisten zu versuchen, bieten wir ein kostenloses Quiz mit Fallbeispielen aus der Praxis an.
Sie haben sich wahrscheinlich schon gefragt, wovon Ihre Produktivität und Motivation abhängen. Die meisten Menschen denken, dass Geld, d.h. das Gehalt, alles entscheidet, aber die Statistiken von Deloitte beweisen, dass dies nicht ganz stimmt. Mehr als Geld motiviert die Mitarbeiter nur ein angenehmes Arbeitsumfeld.
Derjenige, der ein günstiges Arbeitsumfeld schafft, wird als Well-being-Manager bezeichnet. Sie sind nicht nur in der Lage, die Produktivität von Teams zu steigern, sondern auch Fehlzeiten und Krankheitsfälle zu reduzieren, Fristen zu verkürzen, interne Konflikte zu lösen und mit Hilfe spezieller Maßnahmen sogar den beruflichen Aufstieg bestimmter Fachkräfte zu erleichtern. Was genau bedeutet also Well-being?
Well-being bedeutet im Wesentlichen, dass ein Arbeitnehmer mit seiner Arbeit und seinem Leben zufrieden ist, dass er nicht vom Büro nach Hause eilen möchte, dass er am Montagmorgen nicht weint, wenn er auf den Wecker schaut, und dass er nicht gezwungen ist, zwischen seinem Privatleben und seiner Karriere hin und her zu springen. Das Wohlbefinden eines Arbeitnehmers besteht also aus fünf Elementen:
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Körperliche Gesundheit - die Arbeit ist nicht gesundheitsschädlich, der Arbeitnehmer kann sich ausruhen, wenn er es braucht
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Psychisches Wohlbefinden - die Arbeit führt nicht zu emotionalem Burnout und Stress
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Soziales Wohlbefinden - Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Karriere beeinträchtigt persönliche Beziehungen nicht
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Finanzielles Wohlergehen - der Arbeitnehmer ist mit seinem Gehalt zufrieden, er hat Vertrauen in die Zukunft
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Berufliche Entfaltung - der Mitarbeiter weiß, wo er sich weiterentwickeln kann, welches Wissen er braucht und kann in einem professionellen Umfeld lernen und sich weiterentwickeln
All diese Elemente fallen in die Zuständigkeit des Well-being-Managers. Er oder sie entwickelt eigenständig Programme zur Unterstützung der Mitarbeiter, wie z. B. Krankenversicherung, kostenlose Mitgliedschaft im Schwimmbad, Gehaltsindexierung, Online-Kurse usw. Die Entscheidung, was in das Programm aufgenommen werden soll, hängt von der aktuellen Marktsituation und den Mitarbeitern selbst ab, deren Bedürfnisse und Ziele sorgfältig analysiert werden müssen. Der Vorgesetzte nimmt auch einige Funktionen eines Psychologen wahr: Wenn er plötzlich feststellt, dass die Leistungsfähigkeit eines Mitarbeiters nachlässt und er Anzeichen von Burnout zeigt, sollte er ihm einen freien Tag anbieten, die Arbeitslast umverteilen oder andere Ursachen dafür beseitigen.
Demnach sind Soft Skills die wichtigsten Fähigkeiten eines Managers für das Wohlbefinden der Mitarbeiter: emotionale Intelligenz, Entscheidungsfähigkeit, Verständnis für die Prinzipien der nachhaltigen Produktion, grünes Denken und die eigene Stresstoleranz.
Neben der Entwicklung eines Programms zur Unterstützung der Mitarbeiter nimmt der Manager auch die folgenden Aufgaben wahr:
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Förderung der Führungsqualitäten der Mitarbeiter und Verbesserung ihrer Finanzkenntnisse durch die Entwicklung von Unternehmensschulungen
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Bewertung der Zufriedenheit des Teams und Vorschläge von Initiativen zur Verbesserung der Produktivität des Teams
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Berichterstattung über das Wohlergehen des Teams an das Managementteam
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Entwicklung von Werbekampagnen für die Personalabteilung, um bessere Mitarbeiter zu gewinnen
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Verwaltung des Budgets und Suche bei Bedarf nach zusätzlichen Finanzierungsquellen
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Organisation von Veranstaltungen und rechtzeitige Information der Mitarbeiter über Veränderungen im Unternehmen, Veranstaltungen usw.
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